Histaminintoleranz und Leber

Tipps zur Leberentgiftung bei Histaminintoleranz

Ich werde immer wieder nach Tipps zur Leberentgiftung gefragt. Nachfolgend habe ich etwas für Euch zusammengestellt.

Haben Histaminintolerante Probleme mit der Leber?

Zum Verständnis:

Durch eine Darm-Dysbiose können vermehrt Gifte und Abfallstoffe entstehen. Das beeinflusst natürlich die Leber, die diese Stoffe abbauen möchte. Im fortgeschrittenen Fall können die Leberwerte sogar einem Alkoholiker ähneln, ohne das dieser konsumiert wird!

Außerdem wird in der Leber das Histamin abbauende Enzym HNMT (Histamin-N-Methyltransferase) produziert. Ist die Leber überfordert, kann es zu einem Mangel an diesem Enzym kommen und eine Histaminintoleranz begünstigen.

Ihr merkt das ist ein Kreislauf, aber einer den wir beeinflussen können 😉

💡 Tipp 1 – Gleichzeitige Darmreinigung und Leberreinigung !

Durch den Zusammenhang wie oben beschrieben, ist eine Darmsanierung (Reinigung und Aufbau) und gleichzeitige Leberreinigung sinnvoll und wirkungsvoll.

💡 Tipp 2 – Bitterstoffe !

Helfen Bitterstoffe bei Histaminintoleranz? Deine Leber und auch Dein Magen liebt Bitterstoffe (kurbelt Magensaftproduktion an). Nachfolgend ein paar Lebensmittel mit erhöhtem Anteil an Bitterstoffen:

  • Artischocke
  • Brokkoli
  • Chicorée
  • Endivie
  • Fenchen
  • Mangold
  • Oregano
  • Rucola
  • Zuckerhut

💡 Tipp 3 – Leberwickel !

Ein Leberwickel kann eine richtige Wohltat sein. Ich persönlich mache ihn mit „Ghee“ (geklärter Butter).

Durch einen Leberwickel wird nicht nur die Leber positiv beeinflusst, auch der Bauchraum wird besser durchblutet und beugt so Krämpfen vor. Außerdem wird auch die Gallenblase angeregt. Wahrscheinlich wirst Du danach schön entspannt und erst einmal müde sein.

Diese Tipps lege ich Dir ans Herz! In meinem 4-PHASEN-RESTART-PROGRAMM ist eine Darm- und Leberreinigung daher ein fester Bestandteil.

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