Histaminintoleranz ein Marathon

Histaminintoleranz Dein Weg zurück zur Unbeschwertheit

Der Weg zurück in ein unbeschwertes Leben ist mit der Diagnose Histaminintoleranz kein Sprint, sondern ein Marathon!

Bei den meisten ist es ein langer Prozess diese erworben zu haben und eine aneinander Kettung mehrerer Umstände, bis es so weit war. Stress, dann kam wiederholt Antibiotika ins Spiel, kombiniert mit einer ungesunden Ernährung. Ein schleichender Prozess, und da war Sie. Oder es fing mit Sodbrennen oder einer anderen Lebensmittelunverträglichkeit an, die einfach nicht mehr wegging. Und irgendwie wurde es stetig schlechter. Deine Stimmung, Belastbarkeit und Leistung ist nicht mehr die alte. Viele wissen auch jahrelang erst einmal nicht was los ist und stehen ohne Diagnose da.

Gib deinem Körper die Zeit die er benötigt um wieder gesund zu werden. Histaminunverträglichkeit ist eben keine Erkältung oder Beinbruch, bei dem klar ist wie lange die Heilphase dauert.

Und mit was genau beginnt ein Marathon? Mit dem ersten Schritt!

Tipps für Umgang mit Histaminintoleranz

Ich möchte dir 3 Tipps geben, wie du mit deiner aktuellen Situation besser umgehst und durchhältst:

Tipp 1 – Mit Ungeduld umgehen:

Natürlich möchten wir alle sofort gesund sein! Überlege aber, was dir Ungeduld einbringt. Stresse dich nicht zusätzlich. Habe immer im Kopf, dass du mit jedem einzelnen Tag ein Stück mehr von deiner Gesundheit zurückbekommst! Stelle dir deinen gesunden Zustand im Geiste jeden Tag vor!

Tipp 2 – Etappenziel:

Analysiere für Dich, wo Du gerade stehst und plane Dein Ziel in Etappen!

Beispiel:

  • Ich habe noch keine Diagnose –> Ziel: Auslassdiät testen, Diagnosemöglichkeiten prüfen und Darmfloratest machen
  • Ich weiß nicht welches Essen ich vertrage –> Ziel: mit Lebensmitteln befassen und Ernährungs- u. Symptomtagebuch führen.
  • Ich komme seit Jahren nicht weiter –> eigene Situation prüfen. Habe ich etwas übersehen? Lebe ich mein „ungesundes“ Leben (beruflich, privat) weiter? Habe ich lange genug eine Darmsanierung vorgenommen und meine Ernährung immer wieder geprüft und angepasst?

Wenn du in Etappen vorgehst, verzettelst du dich nicht und weißt auch, dass du diese Etappe erledigt hast und einen Haken dahinter setzen kannst. Du darfst dir dann auch gerne auf die Schulter klopfen und die nächste Etappe angehen.

Tipp 3 – Rückschläge:

Rechne damit, dass es Rückschläge geben wird. Das gehört dazu. Versuche es nicht zu bewerten. Das wichtigste ist, dass du weiter gehst und nicht aufhörst!

Gib nicht auf, gehe immer weiter und du kommst ans Ziel in ein unbeschwertes Leben!

Das wünsche ich Dir von Herzen

Deine Stephanie

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